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Raum, Region, Stadt und Quartier

Eine räumliche Perspektive bildet  für viele am Institut laufende Projekte und vorhandene Kompetenzen den Ausgangspunkt. Funktionale bzw. soziale Räume stellen den analytischen Rahmen dar, wenn z.B.  Akteurskonstellationen, Netzwerke und Cluster oder Raumwahrnehmungen und  Kulturen  untersucht werden, die sich nicht in politisch-administrativ geformten Regionen finden lassen. In Projekten zum Strukturwandel oder zur Regional- und Stadtentwicklung  geht es um die strategische Orientierung und die Verbesserung der Lebensqualität.  In Projekten zur lokalen Ökonomie oder zum bürgerschaftlichen Engagement wird untersucht, wie im Quartier Ressourcen aktiviert und Krisenkreisläufe verhindert werden sowie Teilhabe ermöglicht wird.

Projekte

INNO

Neue Impulse in der regionalen Industriepolitik - Jüngste Erfahrungen und Perspektiven aus arbeitspolitischer Sicht

Das Projekt hat sich mit industriepolitischen Initiativen beschäftigt und deren Handlungsmöglichkeiten und Erfolgsfaktoren. Dabei setzte es sich als Ziel, industriepolitische Aktivitäten und deren vergänglichen Erfolg zusammenzustellen und herauszuarbeiten, inwiefern sie sich durch Projekte oder Strategien konkretisieren ließen.

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Raumkapital

Analyse der Gelingungsfaktoren für Raumunternehmungen unter besonderer Berücksichtigung der Finanzierungsfrage

Potenziale und Chancen in schwachen Quartieren, Dörfern und Regionen ergeben sich teilweise gerade auf Grund struktureller Veränderungen (z.B. leerstehende Immobilien). Viele Akteure – so unsere Hypothese – in diesen Quartieren wollen Raum entdecken, ihn sich aneignen, gestalten und Raumverantwortung übernehmen.

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