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Karl-Kraus-Nachwuchsförderpreis



15.03.2017 — Kerstin Meyer, Wissenschaftiche Mitarbeiterin im IAT-Forschungsschwerpunkt Raumkapital, ist anlässlich der Jahrestagung 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF) mit dem Karl-Kraus-Nachwuchsförderpreis 2017 ausgezeichnet worden.

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Integration von Flüchtlingen in die und in der Arbeitswelt



07.03.2017 — „Wie kann erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingen?“ – Mit diesem Projektauftrag startete jetzt (6.3.) am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen das Vorhaben „SELMA – Selektivität und Mehrdeutigkeit in Arbeitskulturen.

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Wie gesund sind die Beschäftigten im Krankenhaus?



28.02.2017 — Was tun Krankenhäuser für die Gesundheit ihrer Beschäftigten? Welche Maßnahmen und Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es,  wie sind sie im Unternehmen verankert? Werden klassische Maßnahmen für individuelle Fitness und Prävention angeboten oder wird auch die Arbeitsumgebung gesundheitsfördernd gestaltet? Mit einer Online-Befragung wendet sich das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) an die Betriebsärzte von Kliniken, um den Ist-Zustand von gesundheitsfördernden Aktivitäten in deutschen Krankenhäusern zu erheben.

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Interkulturelle Vielfalt im altengerechten Quartier



23.02.2017 — Viele Migranten der ersten Generation wollen in Deutschland bleiben und hier ihren Lebensabend verbringen. Wie deutsche Senioren haben sie den Wunsch, möglichst lange in der vertrauten Umgebung zu bleiben, sich selbst versorgen zu können, Kontakte und Begegnung mit der Nachbarschaft zu halten.

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„Innovation neu denken“ – das Zusammenspiel von technischen, ökonomischen, sozialen und politischen Aspekten



15.02.2017 — Die Diplom-Ökonomin Judith Terstriep leitet seit Jahresbeginn 2017 den Forschungsschwerpunkt Innovation, Raum & Kultur am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule Gelsenkirchen).

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Migranten gründen Unternehmen – Neue Chancen für die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen?



09.02.2017 — Die „migrantische Ökonomie“ könnte bei der Eingliederung von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt wertvolle Hilfestellung leisten. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Veröffentlichung des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).

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Urbane Produktion - Chancen für das Ruhrgebiet?



01.02.2017 — In der Stadtplanung herrschte Jahrzehnte lang die Prämisse einer funktionalen Trennung von Arbeiten, Wohnen und Leben in der Stadt vor. Erst durch das Leitbild der nachhaltigen europäischen Stadt wird vermehrt wieder eine Nutzungsmischung in den Städten forciert.

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Arbeitsforschung am Institut Arbeit und Technik setzt neuen Schwerpunkt



31.01.2017 — Die Arbeitsforschung des Instituts Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) hat sich neu aufgestellt: Seit Jahresbeginn 2017 gibt es den neuen Forschungsschwerpunkt „Arbeit und Wandel“, der die Sozioökonomie der Arbeitswelt in den Mittelpunkt stellt.

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Produktion zurück in die Stadt: Welche Chancen hat das Ruhrgebiet?



26.01.2017 — Unsere Städte sind vielfach in Zonen für Wohn-, Handels-, Gewerbe- und Produktionsgebiete zerteilt. Diese funktionale Trennung wird zunehmend in Frage gestellt, es gibt die Renaissance der Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort.

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Juristische Kompetenzen für mehr Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt



22.12.2016 — Mit einer innovativen, nicht-akademischen Grundausbildung zum Erwerb juristischer Kompetenzen soll das EU-Projekt BRIGHT die europäische Bildungslandschaft bereichern. Junge Erwachsene sollen beim Erwerb von juristischen Kenntnissen unterstützt werden und Verständnis über persönliche Rechte und Pflichten auf der Grundlage nationaler sowie EU-Gesetze vermittelt bekommen.

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