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Ausgezeichnet: Institut Arbeit und Technik

– ein Ort des Fortschritts in Gelsenkirchen-Ückendorf

Pressemitteilung vom 26.05.2015
Redaktion: Claudia Braczko

Das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) wird als einer von 31 neuen „Orten des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Die Ministerien für Wissenschaft, Wirtschaft und Städtebau vergeben die Auszeichnung an Einrichtungen, die Ökonomie, Ökologie und Soziales innovativ verbinden und damit Fortschritt für die Gesellschaft ermöglichen. Das IAT wird für seine Forschungsarbeiten zur Gestaltung des Strukturwandels gewürdigt.

Die „Orte des Fortschritts 2015“ wurden aus 144 Bewerbungen aus ganz Nordrhein-Westfalen durch einBewertungsgremium von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft ausgewählt. Seit 2011 hat die NRW-Landesregierung 38 „Orte des Fortschritts“ ausgezeichnet. Gewürdigt werden Projekte, die das Leben der Menschen spürbar verbessern. Mit der Auszeichnung will die Landesregierung qualitativen Fortschritt 'made in NRW' sichtbar machen. Sie soll Anerkennung und Ansporn sein sowie eine Vernetzung der Initiativen und Projekte in Nordrhein-Westfalen erleichtern.

„Die ausgezeichneten Einrichtungen geben auf lokaler Ebene Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen wie Klimawandel oder demographische Entwicklung“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Sie sind Vorbilder, die zeigen, wie wir gesellschaftlichen Fortschritt gestalten können“, meint Städtebauminister Michael Groschek. „Ihre Ideen und Initiativen möchten wir würdigen – und andere zu solchem Engagement ermuntern“, so Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Zum ersten Netzwerktreffen der bestehenden und der 31 neuen „Orte des Fortschritts“ fahren die IAT-Wissenschaftler Judith Terstriep und Dr. Stefan Gärtner nach Düsseldorf. Die offizielle Urkunde wird später durch die Minister persönlich in Gelsenkirchen-Ückendorf an IAT-Direktor Prof. Dr. Josef Hilbert überreicht.

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Die Bewerbung des IAT 

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Netzwerktreffen in Düsseldorf: Judith Terstriep und Dr. Stefan Gärtner mit Städtebauminister Michael Groschek und Wissenschaftsministerin Svenja Schulz. Foto: MIWF/Rainer Hotz

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Stefan Gärtner
Judith Terstriep