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Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet

Diskussionsveranstaltung am Institut Arbeit und Technik mit der Europa-Ministerin Angelica Schwall-Düren

Pressemitteilung vom 04.05.2011
Redaktion: Claudia Braczko

Das Ruhrgebiet profitiert seit langem von der europäischen Strukturpolitik
– es kann als Labor für strukturpolitische Innovationen angesehen werden. Mit der neuen Förderperiode ab 2013 steht eine Neuausrichtung der EU-Strukturpolitik an, die sich
künftig stark an der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum orientieren wird. Was bedeutet das für das Ruhrgebiet und was ist das Profil einer Metropole Ruhr in einem Europa der Regionen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung am 12. Mai 2011 im Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen). Die Veranstaltung „Zukunft der Strukturpolitik im Ruhrgebiet“ findet in Kooperation mit der Staatskanzlei NRW und dem internationalen Studiengang europäische Kultur und Wirtschaft (ECUE) der Ruhr-Universität statt.

Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren, welche Kompetenzen zur Realisierung der Ziele von Europa 2020 eingebracht werden können. Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski begrüßt die Gäste. PD Dr. Dieter Rehfeld, Direktor des IAT-Forschungsschwerpunkts Innovation, Raum & Kultur, stellt seine Thesen zur künftigen Rolle des Ruhrgebiets und der Neuausrichtung der europäischen Strukturpolitik vor. An der Gesprächsrunde zur Positionierung einer Metropole Ruhr in Europa nehmen u.a. Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW, Prof. Dr. Uwe Jens und Prof. Dr. Rolf Heinze von der Ruhr Universität Bochum, Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, und Monika Schönborn vom Masterstudiengang ECUE teil.

Information und Anmeldung:
Carmen Oehler, Durchwahl: 0209/1707-151, E-Mail: oehler@iat.eu

Forschungsschwerpunkt

Innovation, Raum & Kultur