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Themengipfel „Vernetzte Versorgung“:

Gesundheit und Pflege in der ländlichen Region

Pressemitteilung vom 14.09.2010
Redaktion: Claudia Braczko

Die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen verändert sich deutlich. Hausärzte und Fachärzte werden in einigen Landkreisen schon dringend gesucht, es entstehen neue Tätigkeitsfelder der Pflege, die zu einer neuen Arbeitsteilung zwischen Medizin und Pflege führen können, und mancherorts entwickeln sich die Krankenhäuser zu umfassenden regionalen Versorgungszentren. Um „Gesundheit und Pflege in der ländlichen Region“ geht es auf dem Themengipfel “Vernetzte Versorgung” am Dienstag, 28. September 2010, 9:30 – 14:00 Uhr, Haus der Technik, Jahnplatz 5 in Bielefeld. Neben Ideen und Investitionskonzepten für die Gesundheitsversorgung in NRW bietet die Konferenz einen Blick über den Tellerrand: Referenten aus Schweden und Finnland berichten über internationale Erfahrungen zur integrierten Versorgung im ländlichen Raum. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu Diskussion und Austausch.

Die Themengipfel sind eine Initiative der sechs NRW-Gesundheitsregionen (Aachen, Köln-Bonn, Münsterland, Ostwestfalen-Lippe, Metropole Ruhr und Südwestfalen) in Zusammenarbeit mit dem Clustermanagement Gesundheitswirtschaft NRW, dem Institut Arbeit und Technik u.a.. Ziel ist es, Perspektiven zu entwickeln für die Gesundheitswirtschaft in den Regionen, in Kooperation miteinander und gemeinsam für das gesamte Land. Jede Gesundheitsregion hat eine Themenpatenschaft für ein Zukunftsthema übernommen, um eine verstärkte Profilierung für das Land und den interregionalen Austausch zu befördern.

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