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Wie kommt das AAL ins Netz? - Ambient Assisted Living für ein unabhängiges Leben im Alter

Fachtagung am IAT prüft Praxistauglichkeit

Pressemitteilung vom 03.11.2008
Redaktion: Claudia Braczko

Intelligente Haustechnik kann Senioren erheblich dabei unterstützen, auch im Alter ein unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu führen. Vom Kühlschrank, der sich selbst auffüllt, bis zur Herdplatte, die bei Gefahr abschaltet, reichen die z.T. spektakulären Beispiele für das so genannte “Ambient Assisted Living” (AAL). Unter diesem Begriff sammeln sich Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Technologie und soziales Umfeld miteinander verbinden und verbessern mit dem Ziel, den Menschen ein unabhängiges Leben (auch) im Alter zu ermöglichen. Aber wie praxistauglich sind diese Lösungen, was kann man überhaupt alles mit AAL machen und entspricht AAL auch den Wünschen und Bedürfnissen der Zielgruppe? Kurzum: Wie weit sind Hersteller und Anbieter im Netz der Wirtschaft angekommen, um solch attraktive (Dienst-)leistungen zu bezahlbaren Preisen anzubieten?

Mit diesen Fragen befassen sich Wissenschaftler und Praktiker am 17. Dezember auf einer Fachtagung am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Angesprochen sind Fachleute aus der Wohnungswirtschaft, Wohnberatung, den Verbraucherzentralen wie auch aus Forschung und Entwicklung. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro, Anmeldungen sind ab sofort unter www.seniorenwirt.de oder telefonisch unter 0209/1707-138 möglich.

Die Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Peter Enste